Eine effiziente und klar strukturierte, zentral gelagerte Logistik hat zahlreiche Vorteile; unter anderem bietet diese Kosteneinsparungspotenziale für Unternehmen – so auch für die niederösterreichischen Kliniken.

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Die neuen Logistikzentren in Wiener Neustadt und St. Pölten sind – anders als die einzelnen Kliniken mit ihrem Fokus auf Patientenbetreuung – rein auf effiziente logistische Abläufe ausgelegt. Angesichts durchdachter Raum- und Infrastrukturplanung kann weitaus effizienter gearbeitet werden – und das zu geringeren Kosten. Die Bündelung der gesamten logistischen Aufwände ermöglicht auch eine zentrale Datengenerierung. So können die Bestellungen der Kliniken von den Verantwortlichen auf Knopfdruck miteinander verglichen und in kürzester Zeit relevante Statistiken erstellt werden.

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Auch im Sinne der technischen Geräte bringt die zentral verwaltete Logistik einen klaren Vorteil. Statt in jeder Klinik einzeln, können Investitionen, wie zum Beispiel die regelmäßige Instandhaltung der Gerätschaften, im Logistikzentrum einfacher und kostensparend durchgeführt werden. Die Geräte können so, einfach und unkompliziert, auf dem aktuellsten Stand der Technik gehalten werden. Das führt zu einem Innovationsvorsprung im Vergleich zum vorhergegangenen System.


Beim Einkauf profitieren die Landeskliniken nun von Kostenvorteilen in Folge größerer Bestellungen. Durch die Regelung der Einkäufe von einem zentralen Standort können größere Mengen bestellt und so Kosten gespart werden.


All diese Vorteile sprechen für die neuen Logistikzentren in Wiener Neustadt und St. Pölten und zeigen, dass die NÖ Landeskliniken-Holding mit diesem Projekt ihrer
Vorreiterrolle treu bleibt und die Versorgung der niederösterreichischen Kliniken für die Zukunft garantiert.