Der Kranken-Heilverein. Eine Versicherung für die Bürger und ihre Dienstnehmer

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird in Wiener Neustadt der sogenannte Kranken-Heilverein gegründet. Er spielt eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen der Stadt und legt den Grundstein für die uns heute so selbstverständlich anmutende Betreuung der Kranken seitens der öffentlichen Stellen.

Um eine fachgerechte Betreuung von Kranken war es ja noch äußerst schlecht bestellt. Es bestand wohl eine kleine Krankenabteilung im Bürgerspital, das hauptsächlich als Armenhaus und Altersheim diente. Wiener Neustadt hatte 1869 bei der ersten Volkszählung 22.000 Einwohner (etwa die Hälfte der heutigen Bevölkerung).

Der Wiener Neustädter Arzt Dr. Josef Finck entwickelte einen Plan einer Art Versicherung: Die Bürger können Mitglieder des Heilvereins werden, wenn sie den monatlichen Beitrag von zwölf Kreuzern für eine besser organisierte Krankenanstalt leisten. Dafür konnten sie ihre erkrankten Dienstleute, Arbeiter und Taglöhner kostenlos im Spital unterbringen.

Innerhalb kurzer Zeit wurden so 2.149 Gulden aufgebracht, damit wurden Requisiten und Betten gekauft. Der Magistrat stellte die erforderlichen Räumlichkeiten im Bürgerspital zur Verfügung, in denen im Bedarfsfall 36 Kranke in zwei Krankenzimmern und in einem Reservezimmer untergebracht werden konnten. Gegen Ende waren jedoch die drei Räume von bis zu 100 Patienten belegt.

Ende des 19. Jahrhunderts genügten jedoch die eher primitiven und auch räumlich beschränkten Einrichtungen des Bürgerspitals kaum mehr den Anforderungen eines Krankenhausbetriebes, wie sie in öffentlichen Spitälern in den größeren Gemeinden Österreichs bereits gang und gäbe waren. Schließlich kam es zwischen dem Heilverein und der Stadtgemeinde zur Vereinbarung, dass das Bürgerspital in ein öffentliches Krankenhaus umgewandelt werden soll und die Stadtgemeinde die Administration übernimmt.

Der Neubau des Spitals. Das erste Krankenhaus am heutigen Standort entsteht

Im Gemeinderat wurden damals verschiedenste Projekte geprüft und diskutiert. Immer mehr reifte der Plan heran, die von der Stadt angekaufte und in den
Ungargärten gelegene Mayerhofer-Mühle zu adaptieren und als Spital zu nutzen. In der Gemeinderatssitzung vom 25. September 1883 stellte Stadtrat Dr. Czumpelik den Antrag, auf der zur Mayerhofer-Mühle gehörigen und zum Corvinusring hin gelegenen Wiese ein Krankenhaus mit 80 Betten zu errichten.

Wie aus dem Faksimile des Sitzungsprotokolls hervorgeht, wurde der Antrag zum Beschluss erhoben, mit der Abänderung auf 120 Betten.

Die Kosten für diesen Bau wurden auf 120.000 Gulden geschätzt. Die Wiener Neustädter Sparkasse unterstützte dieses Vorhaben mit 452.894 Kronen. Die Gesamtkosten für das neue Spital betrugen schließlich 600.000 Kronen.

Am 6. August 1885 wurde am Corvinusring in einer feierlichen Zeremonie der Grundstein für den neuen Spitalsbau gelegt, bei der Bürgermeister Josef Pöck, Vertreter der Sparkasse und des Landes Niederösterreich anwesend waren.

Wegen des hohen Grundwasserspiegels bereitete der noch im Jahre 1885 begonnene Krankenhausbau bald große Schwierigkeiten. Immer wieder füllten sich die Kellerräume trotz starker Betonfundamente mit Wasser, sodass ein kostspieliger Drainage-Kanal gegraben werden musste. Die vorhandenen Baupläne wurden geändert, und der bewährte Architekt Georg W. Mayer, der den Bau nun leitete, konnte diese binnen kürzester Zeit verwirklichen.

Am 6. Oktober 1889 erfolgte die feierliche Schlussstein-Legung, bei der Bürgermeister Dr. Carl Haberl das neue Krankenhaus seiner Bestimmung übergab. Der in der sogenannten Palastbauweise langgestreckte einstöckige Neubau bot schließlich Platz für 150 Betten.

In der Lokalpresse wurde das Ereignis enthusiastisch gefeiert. So schrieb der Wiener Neustädter Bezirksbote am 5. Oktober 1889: "Wiener-Neustadts Ehrentag: Der morgige Tag flicht ein neues Ehrenblatt in die ruhmreiche Geschichte unserer allzeit getreuen Wiener-Neustadt. Das neuerbaute Allgemeine Krankenhaus wird morgen im Beisein Ihrer Excellenzen des Herrn Statthalters und des Herrn Landmarschalls von Niederösterreich seiner Bestimmung übergeben werden. – Es hat lange, sehr lange gedauert, bis der Palastbau am Corvinus-Ring zu seiner heutigen Gestalt und Schöne sich erhob ..."

Strukturen und Organisation im neuen Spital. Ganz am Puls der Zeit: Das erste Röntgengerät

Chefarzt (1989–1902) war der Leiter der Internen Abteilung Dr. Heinrich Schmidt. Ihm zur Seite standen der Leiter der chirurgischen Abteilung Primarius Dr. Arthur Ritter von Hochstetter, der Nachfolger Schmidts als Chefarzt, sowie zwei Sekundarärzte.

Aus dem heute noch erhaltenen Jahresbericht der chirurgischen Abteilung für das Jahr 1892 geht hervor, dass die Inanspruchnahme dieser Abteilung von Jahr zu Jahr stärker wurde: Im Jahr 1892 waren es bereits 525 Patienten, davon mussten sich 369 einer OP unterziehen.

Mit der Krankenpflege waren 28 Schwestern vom III. Orden des Hl. Franz von Assisi betraut. Sie waren seit 1882 zur Pflege der im Bürgerspital untergebrachten Kranken herangezogen worden. Die sogenannten Hartmann-Schwestern, deren Kongregation 1857 in Wien gegründet wurde, hatten ihr Mutterhaus in der Hartmanngasse im fünften Wiener Gemeindebezirk. Sie waren im Spital in äußerst unzulänglichen Wohnverhältnissen untergebracht.

Anschaffung eines "Durchleuchtungsapparates"

Im November 1895 hatte Wilhelm Conrad Röntgen an der Universität Würzburg seine für die ganze Welt bahnbrechende Entdeckung der X-Strahlen bekannt gemacht, für die er 1901 den Nobelpreis für Physik erhalten sollte. Schon ein Jahr danach stellte der Chefarzt des Krankenhauses, Prim. Dr. Hochstetter, dem Gemeinderat von Wiener Neustadt einen Spendenaufruf vor, mit dem ein "Röntgenscher Durchleuchtungsapparat" finanziert werden konnte. Im Gemeinderat-Protokoll vom 11. Dezember 1896 steht: "Antrag des Dr. von Hochstetter, welcher anzeigt, dass er zum Zwecke der Anschaffung und Aufstellung eines elektrischen Durchleuchtungsapparates /Röntgenscher Strahlen/ im hiesigen allgem. Krankenhause eine Privatsammlung einzurichten beabsichtige, und für diesen Zweck von seiner königl. Hoheit Herzog von Parma einen Betrag von 200 fl bereits erhalten habe, für welche Agenda dem selben der Dank des Gemeinderates ausgesprochen werden wolle. Der Gemeinderat erhebt sich zum Zeichen des Dankes von den Sitzen."

Namhafte Beiträge stammten auch vom Mühlenbesitzer Michael Hofer aus
Lichtenwörth, von anderen Neustädter Persönlichkeiten, vor allem auch von der Sparkasse. Sie ermöglichten, den Anschaffungspreis von 1.500 Gulden zu bezahlen. 1897 wurde der erste Röntgenapparat installiert, bis zum Jahre 1901 wurden bei 600 Patienten Röntgenuntersuchungen vorgenommen.

Das Kaiserin-Elisabeth-Infektionsspital. Für den Kampf gegen Seuchen durch bakterienverseuchtes Wasser

Die im 18. und 19. Jahrhundert rasch vor sich gehende Industrialisierung der Stadt bedingte den Zustrom vieler Menschen. Diese hausten oft in Massenquartieren unter schlimmsten hygienischen Verhältnissen. Das war die Ursache dafür, dass eine Reihe von Seuchen und Epidemien auftrat, die große Teile der Bevölkerung ergriff.

Zu den am meisten gefürchteten Seuchen zählten Pocken, Cholera, Ruhr und Typhus. Einer der Gründe dafür war, dass es zu dieser Zeit in Wiener Neustadt weder Wasserleitung noch Kanalisation gab. Die Hausbrunnen in den Bürgerhäusern und die öffentlichen Schöpfbrunnen am Haupt- und am Pfarrplatz führten bakterienverseuchtes Wasser. Diese Gefahrenquelle wurde erst beseitigt, als die Stadtverwaltung die Tiefquellenwasserleitung mit dem Wasserturm errichtete und die Wasserentnahme aus den Hausbrunnen untersagte.

1899 entschloss sich der Wiener Neustädter Gemeinderat zur Errichtung
eines Infektionsspitals. Sowohl die Verhältnisse im alten Epidemiespital in der
Ungar-Vorstadt, in dem nur dreißig Betten zur Verfügung standen, als auch jene in der anlässlich einer Typhusepidemie aufgestellten Holzbaracke waren für die Kranken untragbar geworden. Dieses neue Spital entstand auf dem Grunde der Mayerhofschen Mühle, die abgerissen wurde. Es bestand aus vier in Ziegelbauweise ausgeführten Pavillons. Erst namhafte Spenden der Wiener Neustädter Sparkasse hatten die Finanzierung des Baus, dessen Kosten 250.000 Kronen betrugen, ermöglicht. Die feierliche Einweihung des Infektionsspitals, das den Namen nach der 1898 in Genf ermordeten Kaiserin Elisabeth trug, fand am 17. April 1904 statt. Im Zuge des Neubaus des Schwerpunktkrankenhauses 1977 wurden die vier Pavillons abgerissen.

Das Sanatorium wird gebaut. Zusätzliche OPs, Krankenzimmer und Sterilräume

Die Bauarbeiten im Spitalsgelände wurden fortgesetzt. So beschloss der Gemeinderat 1905 ein städtisches Sanatorium, das man auch "Zahlstock" nannte, zu errichten. Dieser Zubau erfolgte an der Südseite des bestehenden Spitalsgebäudes zur Ungargasse hin. Trotz erheblicher Schwierigkeiten durch den hohen Grundwasserspiegel bei der Fundierung wurde das Sanatorium bereits am 27. September 1906 eröffnet.

Das Bauwerk bot Platz für zwei modern eingerichtete Operationssäle sowie für zwölf Einbett- bzw. Zweibettzimmer für zahlende Patienten, weiters zwei Sterilisierräume, ein Röntgenzimmer sowie Sanitärräume. Finanziert wurde der 17.000 Kronen teure Bau durch Darlehen. Das Einzelzimmer der ersten Verpflegsklasse kostete zehn Kronen, das der zweiten Verpflegsklasse sechs Kronen pro Tag. Die Verpflegskosten für zahlungsunfähige Einheimische beliefen sich auf zwei Kronen. Wie es in anderen Gemeinden bereits der Fall war, erklärte sich der Niederösterreichische Landesausschuss erst 1909 bereit, die Kosten für zahlungsunfähige einheimische Patienten zu übernehmen.

Ausbauten und Adaptierungen

Gebaut wurde ein neues Pförtnerhaus, die elektrische Beleuchtungsanlage, neue Verwaltungskanzleien, eine Kesselanlage für die Warmwasserbereitung, eine Badeanlage für Sauerstoff- und Kohlensäurebäder, schließlich 1911 die wertvolle Einrichtung eines Inhalatoriums. Die 1903 montierte Turmuhr für das Krankenhaus wurde durch Spenden finanziert. Da sowohl Krankenhaus als auch Sanatorium immer stärker in Anspruch genommen wurden, erwies sich eine Erhöhung der Anzahl der Hartmann-Schwestern auf 33 für die Krankenpflege als notwendig.

Krankentransporte

Die Transporte der Kranken erfolgten mit Wägen der Roten-Kreuz-Gesellschaft. 1906 wurde ein Krankentransportwagen für gewöhnliche Transporte und ein zweiter für Infektionskranke beschafft, die mit Sanitätstaschen, Verbandszeugtaschen, Decken und Urinflaschen ausgestattet wurden. Aus den Vorschriften: "Die Transporte kommen in der Reihenfolge ihrer Anmeldung zur Erledigung, falls nicht die anscheinende Dringlichkeit ein Abgehen von dieser Regel notwendig macht, worüber in jedem Fall der diensthabende Arzt zu entscheiden hat. Die Verwaltung besorgt die Einhebung der Kosten für den Transport und die Bestreitung derselben.

Tot Aufgefundene dürfen mit dem Krankenwagen nicht befördert werden.

Jede Fahrt ist in der kürzesten Zeit zu besorgen und es ist strengstens verboten, irgendwo einen unnötigen Aufenthalt zu nehmen, sei es durch Erteilung von Auskünften an Unberufene, durch Anhalten bei Gasthöfen etc."

Augenabteilung entsteht

Die sogenannten Hartmann-Schwestern waren im Spital in äußerst unzulänglichen Wohnverhältnissen untergebracht. 1913 übersiedelten sie in das von ihnen erbaute Haus in der Waisenhausgasse – Komarigasse. Dafür wurde ihnen ein jährlicher Pauschalbetrag von 850 Kronen pro Schwester von der Gemeinde zugesagt. Auch von ihrer Tätigkeit in der Küche und der Wäscherei wurden die Schwestern nun entbunden.

Die durch die Übersiedlung der Pflegeschwestern frei gewordenen Räume nutzte die Stadtverwaltung noch 1913 für die Installierung einer Augenabteilung: Im ersten Stock des Nordtraktes standen für die neue Abteilung vier Krankenzimmer mit zweiunddreißig Betten sowie ein vorbildlich eingerichteter Operationssaal zur Verfügung. Zum Vorstand der Abteilung wurde der Facharzt Dr. Richard Fröhlich bestellt, dem man einen Sekundararzt zur Seite stellte. Fröhlich hatte sich weit über Wiener Neustadt hinaus als Facharzt für Augenheilkunde einen Namen gemacht. Er war auch als "Mahner gegen den Schluck zu viel", also gegen den Alkoholmissbrauch, bekannt, und ebenso als Botaniker (eine dunkelrote Dahlie trägt seinen Namen).

Das Spital wird zur professionell geführten Institution

IMG 0170 Faksimile des Gemeinderat-Protokolls mit folgendem Beschluss (im Original rot unterstrichen): "Der Antrag auf Erbauung eines Spitals für 120 Betten wird angenommen. Der Preis von 500 fl für die Ausarbeitung von Plänen wird mit 15 Stimmen angenommen."

Gulden und Kronen
Seit 1892 herrschte in Österreich
die Kronen-Währung: 1 Gulden =
2 Kronen. Zum Vergleich: Ein Taglöhner verdiente um 1900 bei 60 Stunden Arbeitszeit 16,30 Kronen, ein Kilo Brot kostet damals 0,26 Kronen.

IMG 0166 Das Allgemeine Krankenhaus
in Wiener Neustadt 1898,
Quelle: Stadtarchiv


Beschaffung in der Stadt
Die Lieferung der Lebensmittel und Wäsche wurde in den Lokalzeitungen ausgeschrieben, wobei jedoch die Anbieter in Wiener Neustadt ansässig sein mussten. So wurde für 1891 unter anderem ein Bedarf von 6.500 kg Rindfleisch, 1.500 kg Kalbfleisch, 150 kg Schweinefleisch, 2.500 Litern Weißwein, 500 Litern Rotwein, 150 Litern Bier, 15.000 Litern Milch, 60.000 frischen Semmeln, 30.000 altbackenen Semmeln und 1.600 Brotwecken zur Anbotlegung kundgemacht.
Quelle: Dissertation DDr. Stickler

IMG 0166 Das Allgemeine Krankenhaus Wiener Neustadt um 1900, Quelle: Stadtarchiv

IMG 0166
Das erste Röntgenzimmer
entstand in Wiener Neustadt
1897 – nur zwei Jahre, nachdem
Wilhelm Conrad Röntgen seine
Entdeckung vorgestellt hat.


IMG 0166
Die Hartmann-Schwestern im Rathaus von Wiener Neustadt: 28 Schwestern vom III. Orden des Hl. Franz von Assisi leisteten die Krankenpflege im Wiener Neustädter Krankenhaus.

IMG 0166
Das Kaiserin-Elisabeth-Infektionsspital und das Allgemeine Krankenhaus
Wiener Neustadt 1909


Im Schnitt 27 Aufenthaltstage

Im Jänner 1891 wurde ein Antrag angenommen, eine zwölfte Krankenwärterin zu bewilligen, da Küche, Wäsche und Epidemiespital je eine Schwester erforderten und die verbleibenden acht Schwestern für die Betreuung der Kranken nicht ausreichten. In diesem Jahr wurden 1.123 Patienten als geheilt entlassen, 308 als gebessert und 67 als unheilbar entlassen. 147 Menschen verstarben. 45.978 Verpflegstage (im Schnitt 27 pro Patient) wurden verzeichnet.
Quelle: Dissertation DDr. Stickler

Nicht nur geistliche Schwestern
Bis Ende 1903 waren im Krankenhaus 17 Krankenschwestern beschäftigt. Da eine von ihnen in der Küche arbeitete und die Oberin auch nicht als volle Kraft gerechnet werden konnte, kamen auf 15 Schwestern bei 180 Betten je etwa zwölf Kranke. Deshalb genehmigte der Gemeinderat die Aufstockung auf 21 Schwestern. In der Debatte vertrat ein Gemeinderat die Meinung, dass nicht unbedingt barmherzige Schwestern angestellt werden müssen, da diese immer wieder am Sterbebett Bekehrungs- versuche unternehmen, sodass die Kranken noch mehr beunruhigt werden und leiden. Es müsse auch möglich sein, Frauen und Witwen aus Wiener Neustadt für den Pflegedienst zu verwenden. 1905 wurden 2.923 Kranke aufgenommen, 2.116 als geheilt, 480 als gebessert und 91 als unheilbar entlassen, 245 Personen verstarben im Krankenhaus. 1907 wurde die Zahl der Krankenschwestern auf 27 erhöht, 1908 auf 31. In der Gemeinderats- debatte um das Krankenhaus führte der Bürgermeister aus, dass das Krankenhaus nicht nur der Stadt, sondern zum Großteil der Umgebung dient.
Quelle: Dissertation DDr. Stickler


83748 Krankenhaus 1906 Das Städtische Sanatorium 1907