Auch im kaufmännischen Bereich arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laufend mit der Zentrale der NÖ Landeskliniken-Holding daran, die Abläufe und Strukturen zu verbessern. So müssen in allen kaufmännischen Bereichen – von der Patientenverwaltung bis zum Einkauf – die Systeme der Landeskliniken adaptiert werden, damit vergleichbare Datenstrukturen entstehen. Erst dadurch ist es möglich, die NÖ Landeskliniken-Holding wie einen modernen Konzern zu führen. Für das Landesklinikum Wiener Neustadt, das zweitgrößte Haus in der Holding, bedeutet das einen enormen Einsatz aller kaufmännischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Durch verschiedene Maßnahmen an der Infrastruktur gelingt es, das Landesklinikum Wiener Neustadt umweltfreundlich zu betreiben. So wurden im Landesklinikum Wiener Neustadt bereits umfangreiche Projekte umgesetzt, die eine messbare Senkung des Energieverbrauchs bewirkt haben. Heizungs- und Kälte-Rohrleitungen wurden isoliert, Energiesparlampen und LED-Beleuchtungskörper installiert sowie die Heizzentrale adaptiert. Sie ermöglicht es nun, Wärme aus nahe gelegenen Biomasseheizanlagen zu verarbeiten. Die Reinigungs- und Desinfektionsmittel werden auf biologisch abbaubare Konzentrate umgestellt. Automatische Dosieranlagen sparen bei der Flächendesinfektion 58 Prozent an Reinigungs- und Desinfektionsmitteln pro Jahr.

Im Frühjahr 2010 ist ein weiterer Schritt in diese Richtung das Anbringen wärmereflektierender Folien an den Fensterscheiben: Die "Solar-Folien" ermöglichen es, die Wärme im Winter in den Räumen zu behalten und tragen in den Sommermonaten zur Abschirmung der Sonnenstrahlen bei. Bis zur Eröffnung des Neubaus werden durch diese Maßnahmen mehr als 20.000 Tonnen an schädlichem CO2 eingespart. Derartige Schritte sind wichtig, schließlich ist das Landesklinikum der größte Energieverbraucher im gesamten Bezirk. Die technischen Anlagen, die den reibungslosen Betrieb ermöglichen, verbrauchen große Mengen an Strom und anderen Energiequellen. Das Klinikum wird nach der E-Norm ISO 14001 zertifiziert und erhält die Auszeichnung Ökomanagement-NÖ-Champion.

Therapiesimulator für Radioonkologie

Ein neuer Therapiesimulator auf der Abteilung für Radioonkologie und Strahlentherapie sichert bestmögliche Behandlungsergebnisse für Krebspatienten. Die Leiterin der Abteilung, Prim. Univ.-Doz. Dr. Brigitte Pakisch, bezeichnet den neuen Acuity-Simulator bei der Präsentation als ein für die Qualitätssicherung der gesamten Behandlung entscheidendes Gerät, das mit seiner digitalen Bilderfassung und Bildverarbeitung vollständig in das bestehende Bild- und Datennetzwerk der Abteilung integriert ist. Alle Bestrahlungsparameter, wie Bestrahlungsfelder, Einstrahlwinkel, Abstand zur Strahlenquelle, Tischplattenhöhe und -winkel, die in der vorangegangenen computerunterstützten dreidimensionalen Planung individuell für jeden einzelnen Patienten errechnet wurden, werden vor der ersten Bestrahlung am Simulator überprüft und realisiert. Mit Hilfe der Durchleuchtung wird das geplante Bestrahlungsfeld im Patientenkörper sichtbar, kontrolliert und dokumentiert, und die exakte Lagerung des Patienten verifiziert. Dieser hochpräzise Vorgang heißt daher "Simulation", er wird der eigentlichen Bestrahlung somit zur nochmaligen Überprüfung vorangestellt. In Niederösterreich versorgen die Kliniken in Krems und Wiener Neustadt die Bevölkerung mit Strahlentherapie.

Fortbildung für Internisten

Die II. Interne Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin lädt im September interessierte Ärzte zu einer Fortbildungsveranstaltung ins Schloss Katzelsdorf. Die Vorträge reichen von der "Interventionellen Kardiologie 2010" über "Aktuelle Guidelines in der Sepsistherapie beim Intensivpatienten" bis zu "Leichtketten-Elimination durch High-Cut-Off-Dialysemembran bei multiplem Myelom mit Cast-Nephropathie".

Premiere: Neurochirurgische Jahrestagung

Die neurochirurgische Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt richtet im Oktober die 46. Neurochirurgische Jahrestagung im Asia Resort Linsberg aus. Bereits traditionell findet gemeinsam mit dieser Veranstaltung die 25. Jahrestagung der österreichischen Arbeitsgemeinschaft für neurochirurgische Krankenpflege statt. Insgesamt über 200 Personen nehmen an diesem Ärzte- und Pflegekongress teil. Unter den Referenten finden sich neben Repräsentanten aller neurochirurgischen Abteilungen Österreichs auch Vertreter aus dem Ausland. Das zentrale Thema der 58 Vorträge sind die Halswirbelsäule sowie die technischen Neuerungen der letzten Jahre, die Einfluss auf die Chirurgie haben. Neben medizinischen Themen werden auch die Bereiche Qualitätssicherung und Risikomanagement ausgiebig diskutiert. Zu diesem Zweck gibt es zwei Gastvorträge von Experten auf diesen Fachgebieten.

Engagement für die ganze Region

Im April 2010 finden im Landesklinikum Wiener Neustadt zum dritten Mal die Intensivpflegetage statt. Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung informieren ausgewählte Expertinnen und Experten aus Ärzteschaft und Pflege der Fachrichtung Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin an vier Terminen über wichtige Themen der Intensivpflege.

Neu ist, dass zum ersten Mal auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den anderen Kliniken der Thermenregion zu dieser Veranstaltung eingeladen sind. Das Themenspektrum der Vorträge reicht von der "Situation des Intensivpatienten" über "Patientensicherheit – klinisches Riskmanagement – Simulation" und "Pathophysiologische Grundlagen der Beatmung" bis hin zu "Das kritisch kranke Kind auf der Intensivstation". Angeboten werden auch praktische Übungen zur Erkrankung ALS (degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems) und "Hands-on"-Geräteschulungen.

Neues Laborkonzept für die Thermenregion

Auch im Bereich der Labormedizin beginnen die Kliniken der Thermenregion damit, enger zusammenzuarbeiten. Denn durch neue Geräte und Verfahren nehmen die Analysemöglichkeiten stark zu, laufend kommen neue, wichtige Untersuchungsmethoden dazu. Da ist es entscheidend, dass die Mitarbeiter immer am Stand des Wissens sind und das Labor die entscheidenden Untersuchungen anbieten und leisten kann.

Das Konzept: Jedes Klinikum behält sein Akut-Labor für alle Untersuchungen, die rasch gemacht werden müssen. Alle anderen Untersuchungen werden nur mehr im Zentrallabor in Wiener Neustadt erledigt. Dafür werden die Proben aus den Landeskliniken ab dem Jahr 2013 täglich nach Wiener Neustadt gebracht, die Befunde können dann elektronisch abgerufen werden.

Alle fünf Labors in den Kliniken werden in eine gemeinsame Organisationseinheit zusammengefasst und gemeinsam geführt, erklärt Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA: "Diese sternförmige Versorgung ist ideal für die Thermenregion. So können wir die Qualität steigern, Synergien optimal nutzen und die Kosten reduzieren." Projektleiterin ist Prim. Dr. Karin Köhrer, MBA, MSc, Leiterin des Instituts für medizinisch-chemische und molekularbiologische Labordiagnostik/Zentrallabor im Landesklinikum Wiener Neustadt. Sie konnte bereits 2010 die ersten Erfolge in Richtung Zukunft verzeichnen: Das Zentrallabor im Landesklinikum Wiener Neustadt ist die erste Abteilung, die an ein neues digitales Archiv angebunden wurde. "Damit kann die schriftliche Diagnose samt dazugehörigen wichtigsten Laborbildern zentral gespeichert und von anderen Abteilungen abgerufen werden", erklärt Köhrer.

Das Projekt ist auch für die NÖ Landeskliniken-Holding wichtig, wie der stv.
Medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, Dr. Markus
Klamminger, erklärt: "Durch dieses Projekt sind künftig ein einheitliches Qualitätsmanagement, eine bedarfsorientierte Personalentwicklung und eine sinnvolle Leistungsfokussierung möglich." Der Ausbau der elektronischen Vernetzung mit moderner Software und die Vereinheitlichung der Infrastruktur sind zwei wichtige Eckpunkte. Der große Nutzen für die Patienten liegt darin, dass die behandelnden Ärzte in Zukunft dank der elektronischen Vernetzung noch schneller auf die Laborbefunde zugreifen können. So kann etwa auf einen im Landesklinikum Neunkirchen gespeicherten Laborbefund auch im Landesklinikum Wiener Neustadt zugegriffen werden. Ebenso können auch Spezialbefunde, erstellt im hoch spezialisierten Labor in Wiener Neustadt, schnell zwischen den Kliniken ausgetauscht werden.

Gemeinsam für die Behandlungen einkaufen

Der zentrale Einkauf der NÖ Landeskliniken-Holding spart durch die gemeinsame Einkaufsstrategie aller Kliniken Jahr für Jahr Millionenbeträge. Im medizinischen und pflegerischen Bereich ist es den Verantwortlichen in der Holding-Zentrale rund um Abteilungsleiter Christian Schauer besonders wichtig, nichts ohne diejenigen Menschen zu entscheiden, die Tag für Tag mit den Materialien arbeiten. Im Frühjahr 2010 umfasste die Liste jener gemeinsam ausgewählten Medizinprodukte 170 verschiedene Dinge des täglichen Bedarfs wie Absaugbeutel, Urinschläuche, Feindosierungsspritzen oder Einweg-Bedarfsgüter wie OP-Hauben, Schutzkittel, Transfusionsbesteck, Biopsiezangen und vieles mehr. Die einzelnen Produkte werden in sogenannten Fachgruppen ausgewählt, in denen Ärzte ebenso mitarbeiten wie Pfleger, Hygiene-Fachkräfte, Medizintechniker und Pharmazeuten. Der jeweilige Einkäufer, der Lead Buyer, leitet die Expertengruppe durch den Entscheidungsprozess.


Alles Gute zum 60er
Der Orthopädietechniker Franz Helnwein versorgt mit seinem im Landesklinikum Wiener Neustadt ansässigen Orthopädiebedarf Patienten mit Heil- und Hilfsmitteln aller Art. Was vor über 60 Jahren kurz nach dem Krieg als kleines Familienunternehmen in Wiener Neustadt begann, ist heute zu einem Betrieb mit acht Filialen und über 50 Mitarbeitern herangewachsen. Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, lud zum 60. Geburtstag von Helnwein zu einer stimmungsvollen Geburtstagsfeier ins Landesklinikum. Quelle: Gesund&Leben INTERN 01/2010

Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Geburtstagskind Franz Helnwein (Mitte), sein Schwiegersohn Ing. Herwig Basziszta (li.), der nun die Geschäfte leitet, inmitten der neu eingesetzten Bereichsleiter



Erfahrungen der Praktiker entscheiden

Für den Abteilungsleiter Einkauf der NÖ Landeskliniken-Holding, Christian Schauer, ist diese Zusammenarbeit mit den Praktikern der einzig richtige Weg: "Die Menschen, die diese Produkte tagtäglich verwenden, wissen, worauf es ankommt. Das Angebot ist ja riesig. Wir wollen die besten Produkte zum bestmöglichen Preis einkaufen, deshalb müssen wir uns auf ein gewisses Sortiment beschränken, und da helfen uns die Experten mit ihrer Erfahrung enorm."

Die einzelnen Fachgruppen sind sehr unterschiedlich besetzt. Doch das Ziel ist das gleiche: Aus zahllosen sehr ähnlichen medizinischen und pflegerischen Ge- und Verbrauchsgütern wählen sie ein überschaubares Sortiment an qualitativ hochwertigen, den Sicherheitsstandards entsprechenden Produkten aus. Die Standardisierung der Produkte erfordert von allen Mitarbeitern hohes Engagement, Fachwissen und Akzeptanz.

"In den verschiedenen Produktgruppen gibt es oft sehr schwierige und heikle Themen abzuhandeln. Und schlussendlich muss die Entscheidung für alle Landeskliniken tragbar sein, denn sie nimmt damit Einfluss auf die tägliche Arbeit tausender Mitarbeiter", weiß Schauer. "Intensive Diskussionen stehen bei den Meetings auf der Tagesordnung und tragen zu einem konstruktiven Arbeitsklima bei."

Faktor Kostensenkung

Neben der Produktsicherheit und dem Qualitätsstandard geht es dabei um eine deutliche Kostenreduzierung, betont Einkaufsleiter Schauer, denn gute Preise können seine Einkäufer nur bei entsprechenden Stückzahlen erzielen – ein wesentlicher Faktor, um die Synergien zu nutzen, die die große Landeskliniken-Holding im Vergleich zu einzeln agierenden Krankenhäusern heben kann. "An diesen wesentlichen Säulen der Standardisierung arbeiten die einzelnen Fachgruppen intensiv mit."


Ökomanagement NÖ Berater Stefan Smyczko, Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA


Inspizierten den neuen Simulator: (v.l.) DGKS Maria Scheibenreif, Elisabeth Pinczolits, Ing. Martin Brix, Dipl. KH-BW Ingrid Schwarz, Dipl. KH-BW Ing. Franz Pöltl, Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und Prim. Univ.-Doz. Dr. Brigitte Pakisch

Bei der Fortbildung der II. Internen Abteilung: (v.l.) OA Dr. Thomas Brunner, OA Dr. Roland Winkler, Prim. Univ.-Prof. Dr. Leo Marosi, OA Dr. Alexander Teubl und OA Dr. Herbert Zodl

März 2010
Musterraumzelle für den Raumzellenbau aufgestellt

28. Mai 2010
Magnetresonanz-Anlage nimmt den Betrieb auf

16. Juni 2010
Zukunftspreis für Zentrum für Simulation und Patienten-Sicherheit

2. Juli 2010
Spatenstich für den Zubau Raumzellenbau für die Unfall-chirurgie und die 2. Interne Abteilung

Der Regionalmanager der Thermenregion, DI Alfred Zens, MBA, wurde im Rahmen der Vorstellung aller fünf Regionalmanager in Gesund&Leben INTERN 06/2010 porträtiert.

Der Organisator der Neurochirurgischen Jahrestagung, Prim. Univ.-Doz. Dr. Johannes Burtscher (Vorstand der Abt. Neurochirurgie Landesklinikum Wiener Neustadt), LAbg. Ing. Franz Rennhofer, Med. GF NÖ Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA

Das Team des Zentrallabors mit Prim. Dr. Karin Köhrer, MBA, MSc (li.) feierte zehn Jahre Molekularbiologie: Hunderte Proben aller Abteilungen werden tagtäglich molekularbiologisch analysiert, um im Erbmaterial Krankheiten und Krankheitsneigungen zu diagnostizieren. Auch in diesem Bereich versorgt das Labor die Kliniken der Thermenregion.

Training für medizinisch- technische Fachkräfte
Das Landesklinikum Wiener Neustadt war bereits zum 4. Mal Veranstaltungsort einer vom österreichischen Verband der diplomierten MTF organisierten Fortbildungsveranstaltung. Das Thema medizinische Trainingstherapie lockte medizinisch-technische Fachkräfte aus öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen aus sieben Bundesländern. Die Fortbildung "Medizinische Trainingstherapie in Theorie und Praxis" besteht aus zwei Teilen, der zweite Teil wird im Landesklinikum Krems veranstaltet. Im Landesklinikum Wiener Neustadt ging es nach einer theoretischen Einführung um die praktische Umsetzung. Vortragender neben der wissenschaftlichen Leiterin und Organisatorin Prim. Dr. Angelika Karner-Nechvile, MSc, MBA, war unter anderem Univ.-Prof. Prim. Dr. Michael Quittan, MSc. Den Praxisteil leitete der erfahrener Sportwissenschaftler Mag. Manfred Osterbauer.


Die Fachgruppe OP-Mäntel bei der Produktsichtung mit Beteiligung aus Wiener Neustadt: (v.l.) DGKP Friedrich Kittinger (Funktionsleitung Zentral-OP, Landesklinikum Horn), Karin DGKS Perner (Bereichsleitung OP-Pflege, AN-Pflege & Sterilgutversorgung, Landesklinikum Wiener Neustadt), DGKS Margit Steindl (Bereichsleitung Zentral-OP, Landesklinikum St. Pölten), DGKS Andrea Pichler (OP, Landesklinikum Mistelbach), DGKP Peter Pribila (OP, Landesklinikum Baden), DGKS Ruth Kofler (Herzkatheterlabor, Landesklinikum Mödling)

Große Hilfsaktion
Die Landeskliniken Wiener Neustadt und Neunkirchen haben ausgemusterte Geräte, Betten und viele andere Artikel gespendet. Das Rote Kreuz transportierte diese Gerätschaften in den Kosovo, um ein im Krieg zerstörtes Krankenhaus auszustatten.

Die stellvertretende Pflegedirektorin Maria Scheibenreif (r.) mit den fleißigen Rot-Kreuz-Helfern


Risikomanagement besteht aus zahllosen gut durchdachten Schritten. Experte Dr. Peter Gausmann untersucht bei seinen Gesprächen mit den Mitarbeitern in den Kliniken alle tagtäglichen Abläufe.





Beim Manöver EURAD 2010 konnte das Landesklinikum wertvolle Erfahrungen sammeln: OA Dr. Johannes Schuh bei einer der zahlreichen Untersuchungen während der EURAD-Übung. (v.l.) OBI Robert Fuchs, Oberst Christoph Konicek, MBA, Prim. Univ-Doz. Dr. Paul Christian Hajek und Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert Müllegger