Wichtiges für Kinder

Mehr Platz für die jüngsten Patientinnen und Patienten schafft der Zubau für die neonatologisch-pädiatrische Intensivstation mit Überwachung. Die Arbeiten starten im April 2014. Im Dezember 2014 wird die Neonatologie eröffnet. Das Landesklinikum Wiener Neustadt zählt in der medizinischen und pflegerischen Versorgung von zu früh geborenen Kindern, Kleinkindern und Jugendlichen zu den führenden Zentren in ganz Österreich. Im Zubau wird es auch einen eigenen Aufenthaltsraum für die Eltern geben, wo sie die Möglichkeit zum Rückzug und zur Erholung finden. Bereits im August sind die rohbaulichen Maßnahmen abgeschlossen, der Innenausbau schreitet zügig voran.

Nimmermüde "Wir Frauen"

Hilfsbedürftigen und kranken Kindern eine kleine Freude bereiten – diesem Vorsatz hat sich die Organisation "Wir Frauen" gewidmet. In diesem Sinne bekommt beispielsweise die kleine Sarah auf der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde eine Spende überreicht, um die nötige Reittherapie zu finanzieren.

Frühchen-Tag

Beim bereits sechsten internationalen Frühchen-Tag steht 2014 ein Elternnachmittag auf der Station für Neonatologie im Landesklinikum Wiener Neustadt ganz im Zeichen der gemeinsamen Aktion. Wie bereits in den vergangenen Jahren fand die Veranstaltung regen Zuspruch. Beim Elternnachmittag, organisiert von DKKS Michi Jungmann und DKKS Michi Kinker, können die Eltern von Frühgeborenen ihre Erfahrungen teilen und einen regen Austausch untereinander führen. In Österreich werden rund 8.000 Kinder pro Jahr vor der 37 Schwangerschaftswoche geboren. Das Team auf der Station für Neonatologie bemüht sich, den schmalen Pfad zwischen medizinischer Notwendigkeit und den Bedürfnissen der Eltern sowie des Frühgeborenen zu finden.

Gemeinsam gedenken

Wie jedes Jahr laden die Bereiche der Kinder- und Jugendheilkunde, Neonatologie, Gynäkologie und Kreißsaal im Juni zu einer kleinen Feierstunde in den Dr.-Richard-Korn-Saal ein, um gemeinsam den in den letzten Jahren verstorbenen Kindern zu gedenken. Jedem verstorbenen Kind wird mit einer kleinen Kerze auf einem gebastelten Engelsflügel gedacht, den die Mitarbeiterinnen der Neonatologie liebevoll vorbereitet haben. Das Veranstaltungsteam rund um DKKS Sigrid Trobi, DKKS Monika Schmidt, DKKS Claudia Schermann sowie DKKS Evelyne Peinsipp (Bereichsleiterin der Kinder- und Jugendabteilung und der Geburtshilfeabteilung), DGKS Maria Tschepp (Stationsleitung der Abteilung für Gynäkologie), DGKS Doris Rath und Hebamme Manuela Leitner begrüßte 2014 etwa 60 Angehörige, darunter viele Geschwisterkinder, zur feierlichen Gedenkstunde. Am Ende der Feier lassen die Eltern einen Luftballon mit einer kleinen Botschaft an ihr verstorbenes Kind steigen.

Neues aus der Augenabteilung

Neue Art der Hornhaut-Transplantation: DMEK (Descemet membrane endothelial keratoplasty) ist die Revolution in der Transplantation der Hornhaut, sie wird 2014 im Landesklinikum Wiener Neustadt eingeführt. Die Transplantation der Hornhaut ist die am häufigsten durchgeführte Organtransplantation weltweit. Die neue Methode wird bei jenen Patienten angewandt, bei denen nur die innerste Schicht der Hornhaut erkrankt ist. Sie bietet viele Vorteile: Das Auge ist nach wenigen Tagen mechanisch wieder voll belastbar und die Sicht klart bereits nach wenigen Tagen wieder auf. Neuer Name für Augenambulanz: Die bisherige Sehschule erhielt einen neuen Namen, sie heißt nun "Schielambulanz – Spezialambulanz für Strabologie, Neuroophthalmologie und Kinderophthalmologie". Die neue Bezeichnung gilt in Augenabteilungen in diversen österreichischen Kliniken.

Operative Augentagesklinik

Als Teil der Interdisziplinären Tagesklinik im Landesklinikum Mödling eröffnete unter der medizinisch-fachlichen Leitung der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie des Landesklinikums Wiener Neustadt eine sogenannte dislozierte Augentagesklinik für ambulante und tagesklinische Eingriffe wie Operationen am Augenlid oder Injektionen ins Auge. Ab 2015 sollen in Mödling auch Katarakt-Operationen durchgeführt werden.

Patientenbefragung bei tagesklinischen Behandlungen

Seit 2005 füllen Patientinnen und Patienten in den NÖ Landeskliniken Fragebögen aus, mit denen die NÖ Landeskliniken-Holding deren Zufriedenheit, Kritik und Wünsche erhebt. Das Werkzeug hat sich bewährt und bereits zu zahlreichen Veränderungen in der Organisation und Ausstattung geführt. Von November 2012 bis Mai 2013 wurden erstmals auch jene Patienten befragt, die in Tageskliniken oder tagesklinisch arbeitenden Stationen behandelt wurden, darunter im Landesklinikum Wiener Neustadt die Augenabteilung und die Urologie: Am Ende des Aufenthaltes füllten Patienten einen dreiseitigen Fragebogen aus – zu Voruntersuchung, Terminmanagement sowie Aufenthalt; von zu Hause aus dann einen zweiseitigen Bogen zu Behandlung, Entlassung und Nachbetreuung. Erstaunt waren die Verantwortlichen über die hohe Beteiligung: In den 20 involvierten Abteilungen beteiligten sich 67,3 Prozent der Patienten am ersten Teil der Befragung.

Beim zweiten Teil machten immer noch 42,7 Prozent mit. Noch erfreulicher die hervorragenden Bewertungen: "Da geht ein großes Lob an die Teams in den Kliniken, denn derartig gute Zahlen kommen nicht von ungefähr. Das heißt, dass fast überall wirklich hervorragend gearbeitet wird",  lobt Dr. Markus Klamminger, stellvertretender Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding. Einige Ergebnisse: 94 von 100 möglichen Punkten erzielten die Stationen und Abteilungen für das Terminmanagement bei Voruntersuchungen und am OP-Tag. Fast 99 Punkte bekamen Ärzte- und Pflegeteams in Sachen Freundlichkeit, gute 98 Punkte für die pflegerische bzw. ärztliche Betreuung und die Aufklärung. 97 Punkte gab es auf die Frage nach der Zufriedenheit mit dem tagesklinischen
Eingriff. Und so gut wie alle Patienten würden sich wieder tagesklinisch
behandeln lassen. Ein interessantes, aber wenig erstaunliches Ergebnis: Die in einer echten Tagesklinik behandelten Patienten waren zum Teil noch zufriedener bzw. haben fast alle Fragen besser beantwortet als jene, die im Rahmen des stationären Betriebes behandelt wurden.

Übersiedlung Endoskopie

Mit Anfang November übersiedelt die Endoskopie in die neu adaptierten, hellen und freundlichen Räume. Diese wurden so gestaltet, dass sie die Prozesse der Endoskopie bestmöglich unterstützen und dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Bei der Endoskopie handelt es sich um einen interdisziplinären Bereich, in dem Untersuchungen für das gesamte Klinikum durchgeführt werden – insgesamt jährlich etwa 4.000. Der Schwerpunkt liegt auf der Gastroskopie (Magenspiegelung), der Koloskopie (Darmspiegelung), der endoskopisch retrograden Cholangio Pankreatomie (ERCP bzw. Darstellung der Gallengänge und der Bauchspeicheldrüse) und der Endosonografie (EUS bzw. Endoskopischer Ultraschall, neue Untersuchungsmethode, die im Landesklinikum Wiener Neustadt seit rund zwei Jahren angewendet wird). Möglich wurde die Umsiedelung der Endoskopie durch frei gewordene Räume der HNO, Gynäkologie und Dermatologie in Haus A.

Freuen sich über die neuen Ambulanzräume: (v.l.) Prim. Univ.-Prof. Dr. Johannes Kornfehl, MBA, Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA, Landesrat Mag. Karl Wilfing und der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek


Neue HNO-Ambulanzräume

Die Neugestaltung der HNO-Ambulanz ist durch eine Umsiedelung der Büroräumlichkeiten möglich: Die Sekretariatsbüros und das Büro des Leiters der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Prim. Univ.-Prof. Dr. Johannes Kornfehl, MBA, wurden verlagert. Sie befinden sich nun im Erdgeschoß in den Räumen der ehemaligen Unfallabteilung. Dadurch ist nun Platz für die neuen Ambulanzräumlichkeiten der HNO-Abteilung frei.

Gütesiegel Hernien-Chirurgie

Obwohl der Schwerpunkt der Chirurgie im Landesklinikum Wiener Neustadt auf Onkologie, Gefäßchirurgie und Plastischer Chirurgie liegt, finden pro Jahr auch 340 Hernienoperationen statt.

Bei Hernienoperationen handelt es sich beispielsweise um die Korrektur von Leistenbrüchen oder Nabelbrüchen. Da die Chirurgie auf diesem Gebiet qualitativ hochwertige Arbeit leistet, wurde sie von der Deutschen Herniengesellschaft mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. In Österreich haben erst sechs Kliniken das ‚DHG-Siegel für qualitätsgesicherte Hernienchirurgie' erhalten. Das Gütesiegel schreibt bei jeder Hernienoperation eine Nachuntersuchung vor, zusätzlich müssen alle Patientinnen und Patienten in einer zentralen Datenbank eingegeben werden. "Die Nachuntersuchungen spielen eine große Rolle für die Qualitätssicherung. Gleichzeitig sorgt die vollständige Erfassung der Operationsergebnisse für Transparenz", erklärt der Experte auf dem Gebiet der Hernienchirurgie Priv.-Doz. OA Dr. Herwig Pokorny.

Gemeinsam beraten und sich austauschen

Vier große Arbeitsgemeinschaften vereinen die Führungskräfte der Berufsgruppen in den NÖ Landeskliniken: die ARGE der Ärztlichen, der Wirtschaftlichen, der Pflege- und der Schuldirektoren.

Vorsitzende der ARGE der Pflegedienstleitungen ist Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Pflegedirektorin im Landesklinikum Wiener Neustadt. Die ARGE setzt sich aus dem Plenum (24 Personen) zusammen. Neben Pflegedirektoren sind auch Standortleitungen vertreten (Lilienfeld, Zwettl, Stockerau, Mödling). Fürtinger ist seit 2010 Vorsitzende, es gibt alle drei Jahre Neuwahlen.

Als Ziele nennt sie "die Zukunft der Pflege in Niederösterreich aktiv gestalten und als kompetente Ansprechpersonen für intra- und extramurale Gesundheitseinrichtungen in der strategischen Entwicklung und interdisziplinären Zusammenarbeit mitgestalten." Die ARGE entsendet Vertreter in diverse Entscheidungsgremien, Plattformen, Beiräte, Kommissionen und sichert so, dass die Interessen der mit über 10.000 Pflegekräften größten Berufsgruppe gewahrt sowie ihr Wissen und ihre Erfahrung genützt werden. Die ARGE berät und informiert führende Entscheidungsträger in den gesundheits- und pflegerelevanten Bereichen. Fürtinger nennt als wichtige Themen die Professionalisierung und Akademisierung der Pflege samt dazugehöriger Ausbildungsreform sowie die strategische Stellung des Pflegeberufes in Zukunft samt der viel diskutierten und anstehenden Verschiebung der Aufgabenbereiche. Teil der Neuausrichtung ist das vor kurzem eröffnete Projekt Zentrum für Entwicklung-Training-Transfer (ZETT).

In der Arbeitsgemeinschaft der ARGE der Schuldirektorinnen und -direktoren in NÖ unter dem neuen Vorsitzenden Dir. Mag. Josef Brandstötter (GuKPS Hollabrunn) ist die Direktorin der GuKPS Wiener Neustadt, Daniela Schnell, eine der beiden Stellvertreterinnen.

Zentrum für Entwicklung-Training-Transfer

Im Oktober eröffnete eines der vier Zentren für Entwicklung-Training-Transfer (ZETT) in Niederösterreich am Standort Wiener Neustadt. Weitere ZETT-Standorte sind die Gesundheits- und Krankenpflegeschulen am Universitätsklinikum St. Pölten, am Landesklinikum Korneuburg und am Landesklinikum Zwettl.

ZETT, vom NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) ins Leben gerufen, ist ein interdisziplinäres Trainingszentrum, das Theorie und Praxis in der Aus- und Weiterbildung von Pflegeberufen verbindet. An allen vier Standorten haben in den eineinhalb Jahren seit Frühjahr 2013 über 900 auszubildende Pflegefachkräfte Trainings absolviert sowie über 100 Lehrpersonen und Praxisexperten mitgewirkt. Die positiven Ergebnisse bei den Teilnehmenden sind höhere Handlungs- und Entscheidungskompetenz, Wissenszuwachs, Sicherheit beim Ausführen von Pflegehandlungen, Risikovermeidung, hohe Motivation sowie hohe Zufriedenheit mit den Trainings.

Gesundheitstage der Schule

Informativ, vielfältig und interessant – so präsentieren sich schon seit Jahren die Gesundheitstage: Zum Beginn des Schuljahres ist es für die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflegeschule Wiener Neustadt eine langjährige Tradition, diese gemeinsamen Aktionstage zu gestalten. Ob beim Radeln oder bei einer Wanderung – die Gesundheitstage 2014 in Fürstenfeld brachten gesunden Spaß und eine gute Basis für die gemeinsame Ausbildung.

550 Gäste bei Intensivpflegetagen

Der sechste und österreichweit größte Intensivpflegekongress im September 2014 bringt 550 Besucherinnen und Besucher in die Arena Nova. Organisiert hat ihn die Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin des Landesklinikums Wiener Neustadt in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde. Neben interessanten Fachvorträgen bietet er eine umfangreiche Industrieausstellung sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Unter dem Motto "Die Hoffnung hilft uns leben" stehen die Fachvorträge zur Intensiv- und Kinderintensivpflege am ersten Tag. Der zweite Tag ist den Themen Organspende sowie Risikomanagement und Patientensicherheit gewidmet, wobei auch hier der Kinder- und Erwachsenenbereich abgedeckt wird.

Die Organisatoren des Intensivpflegekongresses, DGKP Robert Meixner, DGKP Peter Leonhardsberger, DGKS Mag. (FH) Renate Trummer und DKKS Evelyne Peinsipp, erklären: "Die moderne Pflege steht bei all unseren Vorträgen im Mittelpunkt. Es geht dabei um pflegerische Erkenntnisse am aktuellsten Stand der Forschung und um die rechtzeitige Einleitung intensivmedizinischer Schritte. Auch Zeit für Angehörige und deren Sorgen ist ein wichtiger Bestandteil."

Prim. Dr. Helmut Trimmel, MSc, Vorstand der Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin am Landesklinikum Wiener Neustadt, wissenschaftlicher Leiter des Intensivpflegekongresses, hält professionelle Weiterbildung für zentral.

Wie wichtig diese Erkenntnisse für Patientinnen und Patienten sind, kann etwa auch Walter Kiesenhofer aus eigener Erfahrung berichten: "Seit mittlerweile 15 Jahren lebe ich mit einer Niere von meiner wunderbaren Frau. Ich brauchte einige Tage, um den Empfang eines derart großen Geschenkes überhaupt annehmen zu können. Ein lebenswichtiges Organ zu geben, ist wohl eines der großartigsten Geschenke, die ein Mensch einem anderen machen kann."

Interkulturelle Kompetenz

Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund erfordern interkulturelle Kompetenz des Pflegepersonals. Die Trainerinnen Mag. Martina Bauer und Mag. Monika Ahmadi haben daher das Pilotprojekt XENA ins Leben gerufen, das vom NÖGUS (NÖ Gesundheits- und Sozialfonds) gefördert wird. Ziel ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung in Bezug auf Diversität und Fremdheit im Pflegealltag. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für kulturelle Unterschiede sensibilisiert. Dabei wird das eigene sowie das "fremde" Verhalten reflektiert. Für komplexe Herausforderungen werden neue Methoden erprobt und in die tägliche Arbeit integriert. Geleitet wird XENA von DGKS Christa Grosz, MBA, Pflegedirektorin im Landesklinikum Hochegg, in enger Zusammenarbeit mit den anderen Pflegedirektorinnen der Thermenregion.

Patientenbefragung: vier Auszeichnungen

Bei der Patientenbefragung aus dem Jahr 2013 haben 60.000 Patientinnen und Patienten den NÖ Landeskliniken ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt.
Beurteilt wurden an 25 Standorten insgesamt 270 Stationen und 18 medizinische Fächer. "Die Patientinnen und Patienten sind mit den Angeboten und den Leistungen in den NÖ Landeskliniken sehr zufrieden. Sowohl das Ärzteteam (93,91 Punkte) als auch das Pflegepersonal (95,55 Punkte) kamen dem maximalen Wert von 100 sehr nahe",  freut sich Landesrat Mag. Karl Wilfing.

Das Landesklinikum Wiener Neustadt freute sich über ein besonders gutes Zeugnis der Patientinnen und Patienten. Ausgezeichnet wurden die Stationen Augenabteilung, Dermatologie, Unfallabteilung/1 und Kinder- und Jugendabteilung.


Freude über den Baubeginn für die Neonatologie: (v.l.) vorne: Ärztlicher Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Kaufmännischer Direktor Mag. Andreas Gamlich, Bauprojektleiter DI Markus Mandl, MSc, DI Thomas Müller; dahinter: OA Dr. Michael Foramitti, DGKS Rita Unterhuemer und DKKS Nicole Rossmann



Für das Berufsbild Kinderkrankenschwester besuchte Gesund&Leben DKKS Sigrid Trobi, Stationsleitung der Neonatologie und Pädiatrischen Intensiv- und Überwachungsstation auf der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Landesklinikum Wiener Neustadt.


(v.l.) OÄ Dr. Birgit Scheicher (stv. Leiterin Kinder- und Jugendheilkunde), Bettina Genser mit Sohn Maximilian, Irene Baumgartner-Fahrner, die stolze Mutter mit der kleinen Sarah, DKKS Evelyne Peinsipp, die Vorsitzende der "Wir Frauen" -Initiative Erika Buchinger, DKKS Jennifer Bacher, Bettina Mittermann, OÄ Dr. Ursula Pürer und Herta Neusiedler


Beim Frühchentag (v.l.): Bereichsleitung DKKS Evelyne Peinsipp, Frau Hablecker, DKKS Sigrid Trobi, DKKS Michi Jungmann, DKKS Michi Kinker, Frau Gasser, DKKS Monika Schmidt, Frau Trötzmüller, Sabine Pintsuk, Hebamme Katharina Klima und Dr. Petra Ruso


Liebevolles Gedenken gehört dazu: das Veranstaltungsteam mit Hebamme Manuela Leitner, DGKS Doris Rath, DGKS Maria Tschepp, DKKS Sigrid Trobi, DKKS Claudia Schermann und DKKS Monika Schmidt


Orthoptistin Brigitte Gsellmann mit einer kleinen Patientin


Einen guten Start legte die Augentagesklinik in Mödling hin, sind sich einig: (v.l.) Dipl. KH-BW Reinhard Fritz (Kaufmännischer Direktor Landesklinikum Baden-Mödling), OÄ Dr. Silvia Bodi (Organisatorische Leitung Interdisziplinäre Tagesklinik Mödling), MSc, DGKS Burgi Rheinheimer (Stationsleitung Interdisziplinäre Tagesklinik Mödling), Landesrat Mag. Karl Wilfing, Prim. Dr. Erwin Wodak (Vorstand der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie Wiener Neustadt), Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA, DGKS Melitta Giczi und Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich (Ärztlicher Direktor Landesklinikum Baden-Mödling)

Jänner 2014
Infoabend Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Februar 2014
Pressekonferenz Kooperation Lebens.Med Zentrum Bad Erlach

April 2014
Baubeginn Zubau Neonatologie

Mai 2014
Begehung Logistikzentrum

Juni 2014
Neue HNO-Ambulanzräume

Juli 2014
Baustart Neonatologie

August 2014
Neue Ambulanz-monitore

September 2014
Intensivpflegetage

Oktober 2014
Eröffnung ZETT

November 2014
Endoskopie übersiedelt in die neuen Räume

November 2014
Eröffnung Lebens.Med Zentrum Bad Erlach

Dezember 2014
Drei neue Abteilungsleiter



Über die neuen Räume für die Endoskopie freuen sich: (v.l.) Kaufmännischer Direktor Mag. Andreas Gamlich, der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Bereichsleitung DGKS Michaela Friedl, OÄ Dr. Elfriede Prager, Vorstand der 1. Internen Abteilung Prim. Dr. Gerhard Weidinger, DGKS Birgit Neusteurer, Pflegehelferin Sabine Karoly, DGKS Elisabeth Müllner, DGKS Erika Apfelthaler, OA Dr. Alexander Felber, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, DGKP Helmut Linzer, DGKS Margarete Metzdorf, Bereichsleiter DGKP Robert Meixner, Assistentin des Regionalmanagers Dipl. KH-BW Ingrid Schwarz, MSc, und Projektleiter DI Markus Mandl, MSc


Stolz auf das Gütesiegel sind: (v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Ass. Dr. Ines Fischer, OA Dr. Herwig Pokorny und der Vorstand der Abteilung für Chirurgie Prim. Univ.-Dtoz. Dr. Friedrich Längle

Die Pflegedirektion des Landesklinikums Wiener Neustadt wurde als erste in Österreich ISO-zertifiziert.

Stolz darauf sind das gesamte Team der Pflegedirektion sowie (v.l.): Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA und Landesrat Mag. Karl Wilfing.



Bei der Wahl der Arbeitsgemeinschaft der Pflegedienstleitungen wird 2014 die Arbeit von Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, in den vergangenen Jahren honoriert: Sie wird für eine weitere Legislaturperiode die ARGE leiten. (v.l.) Stv. Vorsitzende sowie Regionensprecherin der Thermenregion Maria Aichinger, MSc, MAS, Regionensprecher Weinviertel Erich Glaser, Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Regionensprecherin Mostviertel Doris Fahrnberger-Schober, MSc, Regionensprecherin NÖ Mitte Michaela Gansch, MSc und Regionensprecher Waldviertel Robert Eberl

Hineinsehen & Herauslesen
Im Zentralröntgeninstitut des Landesklinikums Wiener Neustadt fand die Vernissage "Hineinsehen und Herauslesen" von Walter Ramhofer statt. Der Radiologietechnologe, seit 1994 in der Magnetresonanz und im Schnittbildzentrum tätig, entdeckte vor rund 20 Jahren die Liebe zur bildenden Kunst. Die Motivpalette des Künstlers reicht von wunderschönen Architektur-, Landschafts- oder Blumenbildern bis hin zu Porträts und abstrakter Malerei.

Ärztl. Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA, gratulierten Walter Ramhofer (2.v.l.) zur gelungenen Ausstellung.