Sicherheitstage

Zu den Sicherheitstagen 2014 wurden 13 Selbsthilfegruppen eingeladen, die einen Kooperationsvertrag mit dem Landesklinikum Wiener Neustadt haben. Dabei hatten sie die Möglichkeit, sich den Mitarbeitern zu präsentieren. Und die Klinik-Mitarbeitenden hatten die Gelegenheit, sich mit dem Thema Selbsthilfe auseinanderzusetzen und Kontakte zu knüpfen.


Auch die Kollegiale Führung nahm an den Sicherheitstagen teil: Ärztlicher Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Verwalter der Betriebsfeuerwehr Erich Krofl, Diplom-Sozialpädagogin Karina Platzer als Bindeglied zu den Selbsthilfegruppen, Hygienefachkraft DGKP Willi Blieberger, Kaufmännischer Direktor Mag. Andreas Gamlich und Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS


Gesund&Leben präsentierte in der Ausgabe 11/2014 die neue Kooperation in der Praxis.

Das Landesklinikum Wiener Neustadt startet Ende 2014 mit einer wichtigen strukturellen Änderung. Aus den zwei Internen Abteilungen werden drei, dies bildet auch die Schwerpunktsetzung des Hauses ab:

- Die 1. Interne Abteilung unter der Leitung von Prim. Dr. Gerhard Weidinger ist für Stoffwechselerkrankungen zuständig. Zu dieser Abteilung gehört auch die Dialysestation.

- Die 2. Interne Abteilung hat ihren Schwerpunkt in den Bereichen Kardiologie
(Herzerkrankungen), Nephrologie & Dialyse (Nierenerkrankungen), Angiologie (Gefäßerkrankungen) und interner Intensivmedizin, Leiter ist Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger.

- Die 3. Interne Abteilung spezialisiert sich auf das Thema Krebs, ihr neuer Leiter ist Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang J. Köstler, PhD, Krebsspezialist aus dem AKH Wien.

- Die für den Krebs-Schwerpunkt so wichtige Abteilung für Radioonkologie ist nun zu einem Institut umgewidmet, die Leitung neu besetzt mit Univ.-Prof. Dr. Edgar Selzer.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, muss man flexibel auf die Anforderungen der Zeit reagieren. Das tut das Landesklinikum Wiener Neustadt nicht nur durch die enge Zusammenarbeit mit den anderen Landeskliniken der Region. Ab Oktober 2014 gibt es eine völlig neue Kooperation mit dem neuen Lebens.Med Zentrum in Bad Erlach. Dieses Haus hat 190 Betten, 60 davon gehören zum Landesklinikum Wiener Neustadt. Hier werden hauptsächlich orthopädische und internistische Patienten versorgt, die noch immer die medizinische und pflegerische Betreuung eines Krankenhauses brauchen. Das Landesklinikum betreut diese 60 Patienten in zwei Stationen. "Für die Betroffenen kann in Bad Erlach eine optimale Betreuung angeboten werden. Sie profitieren vom ruhigen Umfeld abseits des Akutklinikums", weiß Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS. Teil des Programmes sind unter anderem ärztliche Betreuung, Trainingstherapie, Physikalische- und Ergotherapie, psychologische Beratung und Lebensstil-Schulungen mit dem Ziel der psychischen, körperlichen und sozialen Genesung. Die Spezialisten des Landesklinikums Wiener Neustadt übernehmen im Rahmen der Kooperation die fachärztliche Betreuung und Pflegeaufsicht. Damit sind eine nahtlose Behandlung und höchste Qualität garantiert.

100 der 190 Betten im Lebens.Med Zentrum in Bad Erlach sind Reha-Betten. Hier gibt es das einzige auf onkologische Rehabilitation spezialisierte Haus in Niederösterreich. Im onkologischen Rehabilitationsbereich wird an der bestmöglichen Wiederherstellung der Gesundheit von Menschen gearbeitet, bei denen ihre primäre Therapie abgeschlossen ist. Diese 100 Betten gehören nicht zum Landesklinikum, sondern werden, wie andere Reha-Einrichtungen, von den Sozialversicherungen getragen.

Dieses Angebot nach dem Akutklinikum ergänzt den Onkologie-Schwerpunkt in Wiener Neustadt, der sich durch die 3. Interne Abteilung und auch MedAustron entwickelt, was wiederum den Onkologie-Cluster Thermenregion abrundet.

"Für onkologische Patientinnen und Patienten entsteht damit ein wichtiges Standbein in der Nachsorge. Diese Kooperation ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Krebskompetenzcluster", erklärt der Ärztliche Direktor des Landesklinikums Wiener Neustadt Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek.

30 der 190 Betten in Bad Erlach sind für begleitende Angehörige reserviert. Auch an der Kooperation mit MedAustron wird 2014 in verschiedenen Bereichen gearbeitet, neben der medizinischen Zusammenarbeit gab es auch einen Besuch eines Teams: 70 Mitarbeiter der Abteilungen Strahlentherapie-Radioonkologie der Klinikstandorte Wiener Neustadt und Krems besuchten MedAustron, das Wiener Neustädter Zentrum für Ionentherapie und Forschung. Vernetzung und Kooperation werden groß geschrieben: So wurden und werden Medizinphysiker für MedAustron unter anderem auch an den Landeskliniken bzw. Universitätskliniken ausgebildet.

Prozessmanagement


(v.l.) Norbert Nakovich (Referatsleiter IT-DV), Melanie Muster (Sekretariat Ärztliche Direktion), Ginny Weber, MAS (Qualitätsmanagement), Dr. Daniela Herzog, M.A. (Stabsstelle Ärztliche Direktion), Pflegehelfer Josef Bieber (Bereich OP), Tina Fasching (Organisation medizinische Sekretariate), Dipl. KH-BW Susanne Irsigler (Leitung Personalabteilung) und Mag. Armin Zwazl (Kaufmännische Direktion)

Das Thema Prozess- und Projektmanagement spielt eine zentrale Rolle, wenn es um die Absicherung der bestmöglichen organisatorischen, medizinischen und pflegerischen Versorgung für die Patientinnen und Patienten geht. Mit einer interdisziplinären und fächerübergreifenden Strategiegruppe Prozessmanagement zählt das Landesklinikum Wiener Neustadt dabei zu den Vorreitern in ganz Österreich.

Im Herbst 2011 wurde die Strategiegruppe Prozessmanagement auf Initiative von Dr. Daniela Herzog, M.A., Stabstelle der Ärztlichen Direktion für Prozess- und Projektmanagement in der Medizin, ins Leben gerufen. Verantwortlich für interprofessionelle Prozessgestaltungen besteht die Gruppe aus insgesamt 13 Mitgliedern verschiedener Berufsgruppen. "Seit dem Projektstart konnten bereits einige wichtige Schritte zum Wohle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie in weiterer Folge für die Patientinnen und Patienten, gesetzt werden. Damit zählt das Haus nun zu den interdisziplinären Vorreitern in ganz Österreich", betont der Ärztliche Direktor Hajek.

Die Strategiegruppe Prozessmanagement erhebt und prüft bestehende Abläufe im Landesklinikum. So wurden die Prozesse "Einschleusen von Patientinnen und Patienten in den Zentral-OP" und "Versorgung verstorbener Patientinnen und Patienten" von der Klinikleitung bereits freigegeben.

2014 wurde die erarbeitete Prozesslandkarte für das Landesklinikum Wiener Neustadt freigegeben. Nach der Fertigstellung wird diese Prozesslandkarte allen Mitarbeitern über die Infoplattform zur Verfügung gestellt. "Oberstes Ziel ist, dass die im Projekt erarbeiteten Maßnahmen nachhaltig umgesetzt und eingehalten werden", sagt Herzog.

Neue Personal-Servicestelle


Freuen sich über das gelungene Projekt: (v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Mag. Sigrid Pichler, Mag. Andreas Gamlich, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, Dipl. KH-BW Susanne Irsigler, DGKP Robert Meixner und Dipl. KH-BW Ingrid Schwarz, MSc

Im Rahmen eines Pilotprojektes wurde die "Personalstelle Neu" im Landesklinikum Wiener Neustadt etabliert. Ab sofort gibt es für alle 2.500 Mitarbeiter eine gemeinsame Servicestelle in Personalangelegenheiten. Sie nimmt ganztägig die Anträge und Anliegen entgegen.

Neue Ambulanz-Monitore

Unter dem Motto "Aktuelles aus unserem Landesklinikum" informieren digitale Monitore in der Allgemeinen Ambulanz und in der Unfallambulanz über aktuelles Geschehen im Haus. Die Patientinnen und Patienten können aktuelle Informationen lesen, und die Wartezeit gestaltet sich so weitaus abwechslungsreicher als bisher. "Man erhält über die Monitore aber nicht nur aktuelle Informationen rund um das Klinikum, sondern es wird auch Praktisches wie beispielsweise Fahrpläne von Bussen gesendet", lobt Landesrat Mag. Karl Wilfing die Idee der Pressestelle rund um Barbara Fenz und Mag. (FH) Markus Neuwirth, MSc, MBA. Gleichzeitig werden auch interne Serviceleistungen vorgestellt (z. B. Besuchszeiten, Grußkarten-Service) und es gibt aktuelle Veranstaltungstipps (z. B. Treffpunkt Gesundheit, Tag der offenen Tür).

Labors wachsen zusammen


(v.l.) Mag. Klaus Schneeberger, Prim. Dr. Karin Köhrer, MSc, MBA, Landesrat Mag. Karl Wilfing und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA

Das Institut für medizinisch-chemische und molekularbiologische Labordiagnostik ist mit seinen fünf Standorten (Wiener Neustadt, Baden, Mödling, Neunkirchen, Hochegg) das leistungsstärkste Labor der NÖ Landeskliniken-Holding. Wenn die Leiterin des Zentrallabors in Wiener Neustadt, Prim. Dr. Karin Köhrer, MSc, MBA, einen der rund 2.100 Laborbefunde überprüft, die in einer der fünf Kliniken der Thermenregion Tag für Tag erstellt werden, muss sie sozusagen ständig "in eine andere Sprache" wechseln: Jedes der fünf Labors arbeitet mit einem anderen Laborinformationssystem und dadurch mit einer anderen Benutzeroberfläche, anderen Abläufen, anderen Bezeichnungen, Messgrößen und Auflistungen der Analyse-Ergebnisse. Sollte bei einer der Proben, etwa in Mödling, der Verdacht auf Leukämie aufkommen, sind spezielle Untersuchungen gefragt, die Probe kommt nach Wiener Neustadt. Dann kann Köhrer im Zentrallabor nicht einfach dort weiterarbeiten, wo die Mödlinger aufgehört haben, sondern muss nochmals von vorne beginnen, beim Anlegen des Datensatzes und der Basis-Analyse – weil ihr Labor ganz anders funktioniert.

Doch mit dieser babylonischen Vielfalt in der Laborarbeit soll in der Thermenregion bis Ende 2015 Schluss sein: Im Februar 2015 wechselt das Landesklinikum Wiener Neustadt in das neue Laborinfosystem LIS, eine einheitliche EDV-Plattform. Danach folgen Schritt für Schritt alle Kliniken der Thermenregion. Vor der Installierung werden sämtliche Stationen und Abteilungen der einzelnen Kliniken geschult, denn die Umstellung verändert auch die Arbeitsabläufe, weil sämtliche Anforderungen an das Labor nur mehr elektronisch ablaufen – eine große Herausforderung, aber "alle Stationen tragen das voll mit", sagt Köhrer.

Auf Basis der Richtlinien der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie (www.oeglmkc.at) werden landesweit die Laborprozesse analysiert und standardisiert. Wiener Neustadt mit seinem Zentrallabor zeigt dabei besonders deutlich, wie wichtig ein einheitliches Laborinformationssystem für alle Labors der Landeskliniken ist.

Neben ihrer täglichen Arbeit haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Zeit und Engagement in die Entwicklung von Hard- und Software gesteckt, die den Laboralltag wesentlich effektiver und effizienter gestalten: Im Bereich Probenverteilung haben die Ideen der Mitarbeiter die Entwicklung des sogenannten "Bulk Loaders" ermöglicht. Bei diesem Gerät werden die geschlossenen Proben in eine Öffnung geleert, automatisch ausgerichtet, sortiert und der Zentrifuge zugeführt. Das spart Zeit beim Befüllen des Probenverteilautomaten und erhöht die Sicherheit durch automatisiertes Hinführen der Proben zum richtigen Analysegerät. Laborleiterin Köhrer erklärt: "Über mehr als ein Jahr ist der Prototyp am Standort Wiener Neustadt weiterentwickelt worden. Europaweit ist er derzeit sogar das einzige Gerät seiner Art." Der "Bulk Loader" ist bereits so weit, dass man ihn im In- und Ausland routinemäßig im Arbeitsalltag einsetzen könnte.

Logistikzentrum: Erste Kliniken werden versorgt


Im neuen Logistikzentrum: (v.l.) Landesrat Mag. Karl Wilfing, Dipl.-BW Horst Cubert, MBA (Leiter des Logistikzentrums), Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Kaufmännischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger

Es ist ein Meilenstein-Projekt der NÖ Landeskliniken-Holding: Das Logistikzentrum Wiener Neustadt übernimmt nun Schritt für Schritt die Versorgung der Landeskliniken Baden-Mödling, Hainburg, Hochegg, Neunkirchen und Wiener Neustadt. Dahinter steckt ausgeklügelte Technik und ein minutiös geplanter Ablauf. Die Vorteile: Bei Klinik-Neubauten wird weniger Lagerfläche kalkuliert, Lagervorräte werden wesentlich effizienter gemanagt, bei Bestellungen bekommen die Landeskliniken durch die großen Abnahmemengen bessere Preise. Das Logistikzentrum hat vier Leistungsbereiche: Materialwirtschaft, Apothekenlager, Produktionsapotheke und AEMP (Aufbereitungseinheit für medizinische Produkte).

Pro Jahr werden unter anderem folgende Leistungen erbracht:

- Sterilisation von 70.000 OP-Sets
- Zubereitung von 20.000 Zytostatika
- Herstellung von 25.000 Fläschchen Augentropfen, 4.500 Infusionslösungen, 3.000 Spüllösungen, 40.000 Salben, Cremen, Gele und Emulsionen, 15.000 Stück Lösungen (wie Mundspülungen) und Säfte und 60.000 Kapseln
- Herstellung von 1.000 Stück Reagenzlösungen für Labor und Pathologie.


Landesklinikum ist Lehrklinikum


Über die gute Zusammenarbeit freuen sich (v.l.): Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, LH-Stv. Und NÖGUS-Vorsitzender Mag. Wolfgang Sobotka, FH-Geschäftsführerin Mag. Suanne Scharnhorst, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Studiengangsleiterin Mag. Bettina Koller, BSc und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt bietet in enger Zusammenarbeit mit dem Landesklinikum den Bachelor-Studiengang „Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege“ an. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit wurde dem Spital der Titel „Lehrklinikum“ verliehen.


Fachgesellschafts-Jahrestagung

Unter dem Motto „Physikalische Medizin und Rehabilitation im Akutspital“ tagte die Österreichische Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation(ÖGPMR) 2014 im Landesklinikum Wiener Neustadt. Tagungspräsidentin war Prim. Dr. Angelika Karner-Nechvile, MSc, MBA, Leiterin des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation im LK Wiener Neustadt.


Bei der Eröffnung von ZETT Wiener Neustadt (v.l.): Dipl. KH-Bw. Rudolf Hochsteger, Stv. Geschäftsführer NÖGUS, Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, ZETT-Projektleiterin am LK Wr. Neustadt, ZETT-Projektleiter Mag. Alfred Dorfmeister (NÖGUS)


Die Organisatoren und Verantwortlichen für den Intensivpflegekongress mit einem dankbaren Patienten: (v.l.) Prim. Dr. Helmut Trimmel, MSc (Leiter der Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin), die Bereichsleiter DKKS Evelyne Peinsipp, DGKS Mag. (FH) Renate Trummer, DGKP Robert Meixner, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Regionalmanager DI Alfred Zens, Transplantations-Patient Walter Kiesenhofer und DGKP Peter Leonhardsberger freuen sich über den großen Erfolg des Intensivpflegekongresses.


Die Trainerinnen Mag. Martina Bauer (r. vorne) und Mag. Monika Ahmadi (1. Reihe 4.v.r.) mit der Leiterin des Pilotprojektes XENA Pflegedirektorin DGKS Christa Grosz, MBA, Landesklinikum Hochegg (2.v.r.), sowie den Pflegedirektorinnen der Thermenregion Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, DGKS Maria Aichinger, MAS, MSc, der interim. stv. Pflegedirektorin DGKS Katja Sacher, BSc und den Teilnehmerinnen

Alle Jahre wieder ...
Der stellvertretende Ärztliche Direktor Prim. Dr. Christian Gamper, der stellvertretende Kaufmännische Direktor Mag. (FH) Herbert Karner und die Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, begrüßten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Viktoria Wersonig, BSc, Dr. Alia Sabri, Dr. Christian Sommer, Dr. Leila Kogler, Sabine Rosenbüchler, Dr. Hrvoje Sosic, Petra Tisch, Leticia Hernanz, Manuela Eder, Lukas Koblizek, Dr. Andreas Weik, Dr. Livia Mia Gona-Höpler, Alexander Behz, Franz Hartmann, Jürgen Puntigam, Wolfgang Mariel, Mag. Marold Hertlein, Dominik Ofenböck, Sigrid Metzner, Ebru Solmaz, Eyyub Kayik und Aron Gerhartl.



Die Besucher bei der Protonen-Gantry: Diese Stahlkonstruktion wird es ermöglichen, den Teilchenstrahl rund um den Patienten zu drehen.

In Rollstuhlperspektive
Schülerinnen und Schüler der GuKPS Wiener Neustadt hatten an drei Tagen die Möglichkeit, sich in die Rolle eines Rollstuhlfahrers hineinzuversetzen. Je nach Aufgabenstellung bewältigten sie einen Rollstuhlparcours durch das Landesklinikum und durch die Innenstadt von Wiener Neustadt.

Direktorin Daniela Schnell (2.v.r.) und Johannes Wachter, MSc (3.v.r.), freuten sich über das große Interesse der Schülerinnen Verena Mannen, Julia Weissböck, Katharina Strohmer, Nicole Weiß, Ivana Postin, Sarah Wohlmuth, Nina Novak (sitzend v.l.), Marion Szivacz, Anja Weissenböck, Christina Unger, Daniela Zöchlin, Petra Manninger und Manuela Mörk (stehend v.l.).


Sportlich & umweltfreundlich
Einige Mitarbeiter im Landesklinikum Wiener Neustadt wie etwa Ing. Thomas Lentsch (Techniker in der Haus- und Betriebstechnik und Klimabeauftragter) wollen das Klima schonen und fahren mit dem Rad zur Arbeit. Ob Dunkelheit, frostige Temperaturen oder Regen – Lentsch legt dreimal pro Woche die Strecke Pitten – Wiener Neustadt – Pitten (35 km hin und retour) mit dem Rad zurück. Als Klimabeauftragter geht er mit gutem Beispiel voran. Zur Nachahmung empfohlen!

(v.l.) Der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich und die Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, gratulierten Ing. Thomas Lentsch zu seinem Erfolg


Vernissage der anderen Art
Unter dem Motto "Du und ich – eine Brücke der Generationen" lud die Kinderbetreuungseinrichtung Calimero im November gemeinsam mit dem Landespflegeheim Wiener Neustadt zu einer Vernissage ein. Organisiert wurde diese von der Leiterin der Kinderbetreuungseinrichtung Brigitte Szukits und vom Team des Landespflegeheims Wiener Neustadt rund um Eva Friessenbichler und Inge Weber-Hornung. Unter den 300 Besucherinnen und Besuchern fanden sich auch zahlreiche Ehrengäste und Prominente im Landespflegeheim Wiener Neustadt ein. Durch die erfolgreiche Versteigerung der Bilder konnten aus dem Reinerlös neue Sportanzüge für die Kinder angeschafft werden. "Für die ,Omis und Opis' des betreuten Wohnens war es eine willkommene Abwechslung mit den Kindern des Betriebskindergartens Bilder zu gestalten und zu versteigern – sie sind beim Malen richtig aufgeblüht", freut sich Eva Friessenbichler, Direktorin des Landespflegeheims Wiener Neustadt, und Inge Weber-Hornung, die als Projektkoordinatorin fungierte.

Der stolze Papa (er ersteigerte das Bild seines Sohnes), mit dem kleinen Robin Strobl (Künstler) sowie mit der Leiterin der Kinderbetreuungseinrichtung Calimero Brigitte Szukits und Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger.


486 Meter & 430 Stufen
Beim legendären Turmlauf in Hall in Tirol nahmen Michael Lemberger und Erich Kroffl von der Betriebsfeuerwehr des LK Wiener Neustadt teil. Der Lauf besteht aus dem klassischen Turmlauf und dem Feuerwehrlauf. Beim Turmlauf musste man in Zweier-Teams den Medienturm und den gegenüberliegenden Münzerturm mit kompletter Einsatzausrüstung wie Stiefel, Einsatzhelm und Atemschutzgerät erlaufen. Es war kein Zuckerschlecken: 486 Meter und 430 Stufen mussten bewältigt werden.

Michael Lemberger (links) und Erich Kroffl stolz nach der Zielankunft